| Rechtsvorschriften | - Loi du 29 avril 1999 (Loi relative à l'organisation du marché de l'électricité - Gesetz über die Organisation des Strommarktes vom 29. April 1999)
- Besluit van 5 maart 2004 (Besluit van de Vlaamse regering van 5 maart 2004 inzake de bevordering van elektriciteitsopwekking uit hernieuwbare energiebronnen - Erlass der flämischen Regierung über die Förderung der Stromerzeugung durch Erneuerbare Energien vom 5. März 2004)
- Arrêté royal du 16 juillet 2002 (Arrêté royal relatif à l'établissement de mécanismes visant la promotion de l'électricité produite à partir des sources d'énergie renouvelables - Königlicher Erlass über die Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien vom 16. Juli 2002)
- Decreet van 17 juli 2000 (Decreet van 17 juli 2000 houdende de organisatie van de elektriciteitsmarkt - Erlass der flämischen Regierung über die Organisation des Strommarkts)
- CIR 92 (Code des impôts sur les revenus 1992 - Einkommenssteuergesetz vom 10. April 1992), Version exercice d'imposition 2009 (revenus 2008) - Einkommensteuergesetz von 1992, Steuerjahr 2008)
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| Förderansatz | - Mengenregelung. Die Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien wird in Belgien durch eine Mengenregelung in Gestalt von Quotenverpflichtungen gefördert. Stromlieferanten sind verpflichtet, anhand von Zertifikaten nachzuweisen, dass ein gesetzlich bestimmter - kontinuierlich steigender - Anteil des von ihnen gelieferten Stroms (Quote) aus Erneuerbaren Energieträgern stammt. Es besteht ein staatlich garantierter Mindestpreis pro Zertifikat.
- Steuerliche Regulierungsmechanismen. Der Berechtigte kann einen Teil der in Photovoltaik- und Geothermieanlagen investierten Summe von der Einkommensteuer absetzen und somit eine Reduktion der Steuerlast bewirken.
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| Technologien | Es werden grundsätzlich alle Technologien zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien gefördert. |
| Räumlicher Anwendungsbereich | Sämtliche Förderinstrumente für Erneuerbare Energien sind ausschließlich auf belgischem Hoheitsgebiet anwendbar. Außerstaatlicher Strom wird nur insoweit gefördert, als Zertifikate aus anderen Ländern unter bestimmten Bedingungen anerkannt werden. |
| Finanzierung | Die Kosten der Förderung durch Mengenregelung trägt im Ergebnis der Verbraucher mit dem Strompreis. Die Kosten der Steuererleichterung trägt der Staat. |